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Was gibt’s Neues bei der
ersten reserve und im HR-Bereich?

Die Wirtschaftskrise

Vorübergehend stürmische See

Von „alles wird gut“ bis „Wirtschafts-Tsunami“ so beschreibt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank Norbert Walter die Szenarien für die Unternehmen in der Krise.

Was hat das mit der ersten reserve zu tun?
Welche Auswirkungen hat die Krise auf unseren bisherigen Kurs?
Was bedeutet das für unsere Mannschaft?

Jeder Segler weiß, dass dem Wetter eine entscheidende Rolle zukommt und wer sich auf die See wagt, darf keine Angst haben, mal nass zu werden! Seeleute wissen das und kennen ihr Schiff und vertrauen auf ihr besonnenes Handeln. Jetzt heißt es „alle Mann an Deck“ und keine Angst vor dem Wasser!

In unserer Wirtschaftswelt ist das nicht immer so, da wird schon mal Moby Dick unter dem Kommando von Kapitän Ahab gejagt. Das Ergebnis ist dann ein erheblicher Vertrauensverlust, der von gierigen und skrupellosen Vorständen und Managern, wie die Herren Zumwinkel & Co. oder durch das Verhalten von Firmen wie Nokia, Telekom und der Deutschen Bahn nur noch mehr angeheizt wird.

Unsere Philosophie und Unternehmenskultur war schon immer auf die Menschen und ihre Stärken ausgerichtet, statt auf nackte Zahlen! Unsere menschengerechte Führungskultur sorgt für eine flexible lernfähige und leidenschaftliche Arbeitsumgebung.
Das ist unser Spirit und die Sinnhaftigkeit unserer Arbeitskultur.

Natürlich können wir bei der ersten reserve nicht zaubern und als Geschäftsführer kann ich heute kaum weiter als zwei Monate vorausschauen. Das Gebot der Stunde heißt für viele schnell und pragmatisch zu reagieren:

  • Sofortiger Abbau der Überstunden
  • Vorgezogene Urlaubszeiten
  • Kurzarbeit kombiniert mit einer Weiterbildung
  • Kurzzeitig auch weniger qualifizierte Jobs annehmen
  • Vorübergehende Arbeitszeitverkürzung

Da ist der Stellenabbau sicherlich nicht der Königsweg um die Personalkosten zu senken. Zeitarbeit bietet an dieser Stelle eine echte Alternative und gibt hier die Flexibilität die die Unternehmen brauchen.

Und dennoch... In Zeiten wie diesen sind für den Einzelnen oft harte Personalmaßnahmen erforderlich, genau aus diesem Grund sollten Führungskräfte ihren Mitarbeitern immer mit FAIRNESS entgegen kommen. Jetzt sind echte Führungsqualitäten nach dem Leadership-Prinzip gefragt. Ein Manager der oben genannten Garde, konnte uns noch nie begeistern.

Die Nervosität ist in vielen Bereichen zu spüren und die Prognosen lassen oft nichts Gutes erwarten. Und dennoch … „jetzt erst recht, wir haben uns gegen die Krise entschieden!“. So waren die Worte von Frau Mas, die damit alles auf den Punkt gebracht hat.

Was alles möglich werden kann … und wie wir als Personaler damit umgehen, habe ich anhand des Enneagramm in NEUN ANTWORTEN AUF DIE KRISE zusammengefasst:

Die NEUN ANTWORTEN AUF DIE KRISE

Eins
Warnzeichen beachten, genau prüfen und hinterfragen.

Zwei
Fördere und fordere, helfe den Investitionen schneller zur Wirkung zu kommen.

Drei
Service und Beratung öffnen viele Türen.

Vier
Der täglich spürbare Unterschied, ethisch menschliche Unternehmenskultur.

Fünf
Hinterfrage jeden Prozess um schneller und flexibler reagieren zu können.

Sechs
Kundennah Marktnischen erschließen.

Sieben
Entscheidungen sollten nicht darauf basieren, was bisher richtig war.

Acht
Alles was Recht ist, die Zahlungsmoral sinkt, fordere ein.

Neun
Nur kein blinder Aktionismus, sondern besonnen weiter.

Wo liegen Investitionschancen, denn die sind besser als Kosten zu sparen. Gezielt die Chancen suchen, bestimmte Produkte wie (z.B. Forderungsmanagement) können jetzt häufiger nachgefragt werden. Entscheidungen sollten nicht darauf basieren was bisher richtig war. Die alten Parameter sollten jetzt hinterfragt werden.

Wir, die erste reserve, wissen was uns ausmacht!
Eine starke „Seemannschaft“

„Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben“
- aus China -

In diesem Sinne,

Ihr Michael Spreen
Geschäftsführer

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