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Was gibt’s Neues bei der
ersten reserve und im HR-Bereich?

erste reserve personalservice ist Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

Focus-Business und das Arbeitgeberportal kununu.com haben erste reserve personalservice zum Top Arbeitgeber im Mittelstand für das Jahr 2019 gekürt.

erste reserve personalservice ist Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

05.12.2018 / Karlsruhe

Focus-Business und das Arbeitgeberportal kununu.com haben erste reserve personalservice zum Top Arbeitgeber im Mittelstand für das Jahr 2019 gekürt.

Auf der Suche nach den TOP-Arbeitgebern in Deutschland beauftragte das Magazin Focus-Business zusammen mit der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu eine Studie für den Mittelstand. Erste reserve personalservice kam dabei auf Platz 27 auf der Branchenrangliste „Dienstleistungen“ (Personal, Immobilien, Call-Center) und in der Gesamtplatzierung auf Platz 80 von über 2.800 Arbeitgebern.

Die Studie ermittelt die besten mittelständischen Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland. Als Kriterien wurden die Unternehmensgröße, die Bewertungen der Mitarbeiter auf Kununu sowie die Anzahl dieser Bewertungen berücksichtigt.

Geschätzt und hervorgehoben werden bei erste reserve personalservice vor allem der freundliche Umgang mit den Mitarbeitern, die familiäre Atmosphäre, die Entfaltungsmöglichkeiten und auch die Weiterbildungsangebote. 96 % empfehlen erste reserve als Arbeitgeber weiter. 

Bei erste reserve schaffen wir in starken Teams individuelle Personallösungen. Mit gesundem Menschenverstand und Methode treffen wir meistens den Nagel auf den Kopf. Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und uns selbst nicht ganz so wichtig. Wir sind ein Original und inhabergeführt seit 1999. Wir sind Menschen mit tollen Fähigkeiten und Fehlern. Und machen unseren Job mit Hingabe. Wir sind Arbeitgeber, Personaler, Coaches, Berater, Querdenker, Investor, manchmal die Schulter zum Anlehnen und immer zur Stelle.

Unsere Mannschaft ist sehr vielseitig aufgestellt, bei uns arbeiten ganz unterschiedliche Talente. Unsere Vision von einem guten Personalservice und das Zusammenspiel dieser einzelnen Talente macht erste reserve erfolgreich. Gesetzestreue und Wagnis, Sicherheit und Mut, Schnelligkeit und Gewissenhaftigkeit – diese Gegensätze gehören für uns zusammen und sind mit diesem Team möglich.

Wir schätzen einen großen Gestaltungsfreiraum und tragen gerne Verantwortung, das macht unsere Dienstleistung schnell und professionell. Unsere Mannschaft liebt die familiäre Kultur im Unternehmen, sie kümmert sich gerne umeinander und um ihre Mitarbeiter, das macht unseren Personalservice menschlich und verlässlich.

Uns allen macht unsere Arbeit Spaß und wir haben Freude daran, einen richtig guten Service zu bieten, das macht unsere Dienstleistung herzlich und ehrlich.

Diese Platzierung macht uns stolz, aber sie ist auch Antrieb um noch besser zu werden.

Rückblick 32. Personalentscheider-Netzwerktreffen

Matthias Malessa beim 32. Personalentscheider-Netzwerktreffen in Karlsruhe

„Weg von der starren Arbeitszeit, hin zum ergebnisorientiertem Arbeiten!“

18.10.2018 / Karlsruhe

Bei angenehmen Herbsttemperaturen und im stilvollen Ambiente des KunstWerk trafen sich am 18. Oktober Personalentscheider aus der Region zum Netzwerktreffen in Durlach.

 

Im Hauptvortrag begeisterte Matthias Malessa die Personalentscheider mit seinen Ansätzen für ein erfolgreiches Employer Branding im Unternehmen. Der Dozent und Berater mit jahrelanger Erfahrung als HR-Director eines deutschen Sportartikelherstellers gab dem Publikum neue Impulse und informierte über Trends in der Mitarbeitergewinnung.


Den gesamten Rückblick gibt´s online auf: https://karlsruher-personalentscheider.de/impressionen-details/rueckblick-32-personalentscheider-netzwerktreffen-226.html

Abweichende Überlassungshöchstdauer in den Tarifverträgen

Abweichende Überlassungshöchstdauer in den Tarifverträgen

Für Überlassungen an Betriebe des Elektrohandwerks sind zwei Tarifverträge abgeschlossen worden, die eine abweichende Überlassungshöchstdauer für (fast) das gesamte Bundesgebiet erreichen. Dabei handelt es sich um den „Tarifvertrag zur Regelung der Zeitarbeit in den Elektrohandwerken“ vom 16.05.2018, abgeschlossen zwischen dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (Bundesinnungsverband) – kurz: ZVEH – und der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM), und den „Tarifvertrag über gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung“ vom 29.05.2018, abgeschlossen zwischen dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz – kurz: FEHR – und der IG Metall, Bezirksleitung Mitte.

Für Überlassungen an Betriebe der Stahlindustrie regelt der „Tarifvertrag zur Überlassungshöchstdauer nach dem AÜG“ vom 22.08.2018, abgeschlossen zwischen dem Arbeitgeberverband Stahl e.V. und der IG Metall, Bezirksleitung Nordrhein-Westfalen, eine Überlassungshöchstdauer von 36 Monaten für die Bundesländer Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und einen Standort in Hessen.

Mit dem Abschluss dieser drei Tarifverträge wird der Trend erkennbar, dass jede Einzelgewerkschaft in Sachen Arbeitnehmerüberlassung ihr eigenes Süppchen kocht. Dies erhöht für Kunden sowie für Personaldienstleister die Gefahr eines Verstoßes gegen das AÜG. Besser wäre ein flächendeckender Tarifvertrag über alle Branchen, damit die Rechtsunsicherheit im jetzigen Tarifdschungel nicht noch weiter erhöht wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zu den Tarifverträgen oder generell zur AÜG-Reform haben, sind wir jederzeit für Sie da.

 

Rückblick 31. Personalentscheider-Netzwerktreffen

Jörg Buckmann beim 31. Personalentscheider-Netzwerktreffen in Karlsruhe

„Warum gesunder Menschenverstand beim Recruiting weiterhilft"

07.06.2018 / Karlsruhe

Über 100 Personalentscheider aus der Region von Offenburg bis Mannheim folgten der Einladung von erste reserve Personalservice am 7. Juni 2018 zum 31. Netzwerktreffen bei den Karlsruher Verkehrsbetrieben.


Mit der „Frischzellenkur fürs Recruiting“ begeisterte der Hauptreferent Jörg Buckmann. Sein kurzweiliger Vortrag bescherte vielen Gästen, aber auch dem erste reserve Team, wertvolle Impulse im Umgang mit Bewerbern und zeigte, dass es nicht immer große Investitionen braucht, sondern meist nur eine geänderte Sichtweise, gesunder Menschenverstand und etwas Frechmut um das Recruiting im eigenen Unternehmen auf Vordermann zu bringen.


Den gesamten Rückblick gibt´s online auf: https://karlsruher-personalentscheider.de/impressionen-details/rueckblick-31-personalentscheider-netzwerktreffen.html

erste reserve personalservice unter den sechs TOP-Ausbildungsbetrieben in Deutschland

erste reserve personalservice - einer der TOP-Ausbildungsbetriebe in Deutschland

erste reserve personalservice unter den sechs TOP-Ausbildungsbetrieben in Deutschland

Mai 2018 / Karlsruhe

In der Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“, in Auftrag gegeben von dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-Money und DEUTSCHLAND TEST, belegt erste reserve personalservice spreen GmbH den sechsten Platz unter den TOP-Ausbildungsbetrieben für Personaldienstleister in Deutschland. Die Studie wurde anhand von fünf Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung ausgewertet: Strukturelle Daten (24%), Ausbildungserfolg (24%), Ausbildungsvergütung (16%), Ausbildungsquote (20%) und zusätzliche Angebote für Auszubildende (16%).

Wir legen viel Wert auf eine erstklassige Ausbildung, bei dem der/die Auszubildende alles erlernt um erfolgreich im Personaldienstleistungsbereich durchzustarten. Ein Großteil unserer Führungskräfte hat bereits die Ausbildung bei uns im Betrieb absolviert. Nach der Ausbildung ist die Option auf Übernahme, sowie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten garantiert - ganz nach dem Motto „HR-Management denkt voraus und bildet Eigennachwuchs aus!"

Was die Ausbildung bei erste reserve ausmacht?

Die Auszubildenden sind vom ersten Tag an mitten im Geschehen und werden direkt in der Zentrale in Karlsruhe oder in einer der weiteren fünf Niederlassungen eingesetzt. Sie bekommen neben der Berufsschule / dem Studium viele interne Schulungen, um das bereits Erlernte zu festigen und auszubauen. Durch regelmäßige Rotation der verschiedenen Abteilungen, bekommen die Auszubildenden eine umfassende Übersicht und tiefen Einblick in den Beruf des/der Personaldienstleistungskaufmanns/-frau.

Für eine Ausbildung bekommen unsere Azubis eine top Vergütung, ein eigenes Azubiprojekt, regelmäßige Feedbackgespräche und Teamevents (Start-Up, Sommerfest, …)

Wir bilden folgende Berufe aus:

Personaldienstleistungskaufmann /Personaldienstleistungskauffrau

Studiengang BWL Personalmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

"Nachdem mir mein Studium zu theoretisch war, kann ich nun das Erlernte aus der Schule sofort praktisch anwenden. In meinem Team werde ich sehr geschätzt und trotz meiner Position als Azubi als vollwertiges Mitglied angesehen. Selbstständiges und verantwortungsvolles Arbeiten wird hier großgeschrieben, was nicht bedeutet, dass ich nicht jederzeit Fragen stellen darf. Das Azubileben bei 1R genieße ich - trotz oder gerade wegen des hohen Anspruches - in vollen Zügen.“

„Die Ausbildung bei 1R ist sehr vielfältig, ich bekam von Beginn an viel Eigenverantwortung übertragen und fühle mich als vollwertiges Teammitglied“

 

Bei Interesse an einer Ausbildung bei der ersten reserve personalservice spreen GmbH schicken Sie bitte Ihre Bewerbung an: isabell.goetz@erste-reserve.de

Rückblick 30. Personalentscheider-Netzwerktreffen

Michael Rossié beim Karlsruher Personalentscheider-Netzwerktreffen

„Warum Sympathie im Vorstellungsgespräch nicht immer hilfreich ist“

08.03.2017/Ettlingen. Am 8. März 2018 lud erste reserve personalservice spreen GmbH im Kulisse Kino in Ettlingen bereits zum 30. Mal zum beliebten Personalentscheider-Netzwerktreffen ein. Über 100 HR-Verantwortliche und Personalentscheider aus unterschiedlichsten Branchen profitierten neben dem regen Austausch mit Kollegen vor allem auch von dem unterhaltsamen Beitrag des Hauptredners.

Der Schauspieler und Kommunikationsexperte, Michael Rossié, zeigte nicht nur, was man bei Personalentscheidungen falsch machen kann und warum Sympathie die Entscheidung für den falschen Kandidaten begünstigt, sondern entlarvte auf unterhaltsame Art die Amateurschauspieler die einem oft im Bewerbungsgespräch begegnen.

Zum Abschluss des Abends gesellten sich die Teilnehmer bei Fingerfood und atmosphärischer Gemütlichkeit zu Diskussionsrunden rund um aktuelle HR-Themen sowie Denkanstöße durch den gelungenen Vortrag.

Den gesamten Rückblick gibt´s online auf https://karlsruher-personalentscheider.de/impressionen-details/rueckblick-30-personalentscheider-netzwerktreffen.html

Rückblick 29. Personalentscheider-Netzwerktreffen

„Ich arbeite nur mit Menschen, die brennen“

19.10.2017/Karlsruhe. Bei angenehmen Herbsttemperaturen und im stilvollen Ambiente der Färberei im Kesselhaus trafen sich am 19. Oktober knapp 100 Personalentscheider aus der Region zum Netzwerktreffen in Karlsruhe. 

Der Hauptredner Mike Fischer brachte dem Publikum mit seiner lebendigen und unterhaltsamen Art näher, wie man mit Leidenschaft Spitzenleistung erzielt. Der sympathische und bodenständige Ausnahmeunternehmer verriet, wie man unkopierbare Alleinstellungsmerkmale findet und wie man eine offene und funktionierende Ideenkultur im Unternehmen pflegt. Man muss auch mal mit dem Herzen denken und neue Wege gehen und sich überlegen wie man seine Zielgruppe anspricht. Mitarbeiter müssen aktiv miteinbezogen und belohnt werden. Ziel von jedem Chef sollte es sein, ein Feuer fürs Unternehmen bei den Mitarbeitern zu entfachen und die Potentiale der Mitarbeiter zu erkennen und zu entfalten. 


Den gesamten Rückblick mit Bilder des Abends gibt´s online auf
https://karlsruher-personalentscheider.de/impressionen-details/rueckblick-29-personalentscheider-netzwerktreffen.html

Rückblick 28. Personalentscheider-Netzwerktreffen

"Hängematten ersetzen keine Führungsarbeit!"

22.06.17/Waldbronn. Am bisher heißesten Tag des Jahres, am 22. Juni 2017, nahmen knapp 80 Personalentscheider aus der Region am 28. Personalentscheider-Netzwerktreffen im Schwitzer´s Hotel am Park in Waldbronn teil.

Im Fokus des Abends stand der Hauptvortrag von Markus Jotzo mit dem Titel "Der Chef, den keiner mochte - warum exzellente Führungskräfte nicht nett sind!". Mitarbeiter müssen gefördert und gefordert werden, daher sollen die Mitarbeiter raus aus der Komfortzone und rein in die Wachstumszone gebracht werden. Aber auch als Chef muss man sich Fehler vor anderen eingestehen können. Nur wenn man als Führungskraft die Mitarbeiter entsprechend anweist, mit ihnen klar kommuniziert, fördert und auch mal loslässt, kann erfolgreiche Zusammenarbeit entstehen.

Den gesamten Rückblick mit Bilder des Abends gibt´s online auf
https://karlsruher-personalentscheider.de/impressionen-details/rueckblick-28-personalentscheider-netzwerktreffen.html

Fakten statt Legenden zur Zeitarbeit

Fakten statt Legenden zur Zeitarbeit